Dienstag, 27. Dezember 2005

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bulletin xxvii|x12
Was trödle ich da lang herum? Was studiere ich die Zeitung so ausgiebig? Ich sollte los. Sicher, der gecancelte Arztbesuch, der spart schon eine Menge Zeit ein. Aber für die Besorgungen wäre es jetzt am günstigsten, denn nachher werden sich wieder die Blechkarawanen durch die Straßen schlängeln und alles blockieren. Und dann will heute schließlich auch noch einiges gearbeitet werden. Ein paar Ideen sind mir schon zugeflogen, die müssen aufs Papier, bzw. auf den Bildschirm, ehe sie sich mir nichts, dir nichts wieder verflüchtigt haben. Also dann, auf geht's!

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wieder zu hause
 ...gibt es auch in groß
...gibt es auch in groß 
Oder Daheim? Egal. Liegt ja beides nur eine gute Autostunde auseinander. Daheim bin ich eigentlich an beiden Orten. Zu Hause fühle ich mich aber nur hier. Und nun freu ich mich schon wieder auf Morgen, und aufs Alleinsein. Klingt vielleicht verrückt, aber auch das kann schön sein.

Montag, 26. Dezember 2005

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bulletin xxvi|xii
Nüchtern, wach, aber schon wieder gut gefrühstückt, so geht es in den letzten Festtag. Nur ein halber, eingentlich, am Abend geht es wieder zurück nach Hause, und dann wird noch bis zum Jahreswechsel fleißig gearbeitet... { Nüchtern, wach, aber schon wieder gut gefrühstückt, so geht es in den letzten Festtag. Nur ein halber, eingentlich, am Abend geht es wieder zurück nach Hause, und dann wird noch bis zum Jahreswechsel fleißig gearbeitet...} Anmerkung: die Verdoppelung kam irgendwie automatisch zustande, aber sorgt hier immerhin für Erheiterung!

Sonntag, 25. Dezember 2005

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komisch chemisch
...gibt es auch in groß 
 ...gibt es auch in groß
Manchmal ist die Wissenschaft gar nicht so sperrig. Ihre Modelle sind auch sehr gut auf das Leben übertragbar. Sei es in der Aussichtslosigkeit, der Entropie zu trotzen, oder aber auch in der Tatsache, das die Quantentheorie zum Begreifen von Freundschaften hilfreich ist. Gerade die chemische Bindungen in Komplexverbindungen bieten hier interessante Aspekte. Ich sollte das weiter verfolgen. Während die Bindung zum Arbeitgeber wohl eher als komplett ionisch anzusehen ist.

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feiertag, die erste
Nach mehreren Jahren Abstinenz wieder mal ein Familienfeiertag. Wusste gar nicht, dass Essen und vor allem Trinken so im Mittelpunkt stehen können. Nicht, das da jetzt orgiastisch á la "Das große Fressen" aufgetischt wurde. Ich würde sagen es war im Rahmen, aber ich bin halt aus der Übung. Habe mich auf zwei Mahlzeiten umgestellt, und mittags esse ich meist nur mehr Kleinigkeiten, und Alkohol ohnehin erst abends. Aber dann ist das alles hier so lecker, und wie könnte ich mich da disziplinieren und nein sagen? Also Prost dann - ich freu mich schon aufs Abendessen!

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und überhaupt ...
…wollte ich auch noch was sinnvolles an diesem Tag machen, aber wie nur? Mit Weißwein (das Menü begleitend) und Ramazotti (alles abrundend) nun eher die Horizontale suchend. Mein Auge würde es mir danken, wenn ich es schließen würde. Zwar nicht voll wie eine Haubitze, aber doch in einem Zustand, der zielgerichtete Aktionen eher schwerfallen läßt. Ich merke deutlich, wie ich alt werde, und einfach nichts nehr vertrage. Das macht aber nichts. So, weiter geht es: Kaffee!

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bulletin xxv|xii
Noch satt, aber weiter geht es. Frühstück, opulent. Dann um 12:30 Mittagessen bei Verwandten, dann Kaffee bei anderen Verwandten, ... dann ... Gürtel lockern.

Samstag, 24. Dezember 2005

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beschert & bepunscht
 ...gibt es auch in groß
...gibt es auch in groß 
Ein beschauliches schönes Weihnachtsfest im Kreise der Familie neigt sich dem Ende zu. Gut gegessen, liebe Geschenke bekommen, weihnachtlich entspannte Stimmung genossen. Zufrieden und glücklich. Erwartungen übertroffen.

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Weihnachten ohne Freunde
Für alle, die mit schlechter, gedrückter Stimmung alleine zu Hause sind, oder denen sonst irgendwie der Sinn nach außergewöhnlicher Weihnachtsunterhaltung ist, denen sei der Live Stream von FM4 ans Herz gelegt. Dort beginnt um 19:00 Uhr die geniale Sendung "Weihnachten ohne Freunde". Werde da später auch mal reinhören ... Einen wunderschönen Heilig Abend wünsch ich!

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happy holidays
Da merk ich gerade, das meine Weihnachtswünsche (siehe rechts, für ie nutzer unansehnlich oben links) nicht politisch korrekt sind. In USA, wo ja bekanntlich die Trends gesetzt werden und von wo früher oder später alles zu uns herüberschwappt, dort ist es also nun verpönt, sich "merry christmas" zu wünschen, da es den vielen Religionen gegenüber diskriminierend wäre. Wer was auf sich hält wünscht nur mehr schöne Feiertage: Happy Holidays! Da ich aber nichts auf diese Art der political correctness gebe bleibt hier alles traditionell wie gehabt und ich wünsch euch allen frohe Weihnachten!

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bulletin xxiv|xii
Das linke Äuglein schmerzt immer noch. Aber keine Entzündung zu sehen. Das ist gut so. Nein, das ist Erleichterung pur. Das hätte mir ja gerade noch gefehlt, wieder wochenlang mit gerötetem Auge rumlaufen. Die pupillenerweiternden Tropfen, das sämig weißliche Cortisonpräparat dazu, der verschleiherte Blick, nein, darauf kann ich gut verzichten.

Freitag, 23. Dezember 2005

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schonung
...gibt es auch in groß 
 ...gibt es auch in groß
Wieder zu Hause. Und mein linkes Auge tut weh. Nein, es ist nicht entzündet. Schau ja eh schon alle fünf Minuten. Das macht mich wahnsinnig. Auf jedenfall nehm ich jetzt noch so eine Vitamintablette, das kann ja nie schaden. Dann gedämpftes Licht und Schonung...

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bulletin xxiii|xii
Es schneit, und man darf sich hier berechtigte Hoffnungen auf weiße Weihnachten machen. Bin ich schon so sentimental, dass ich das brauche? Oder ist mir das eigentlich egal. Nun ja, dieses Jahr mache ich einen auf Familie und hab mir vorgenommen wieder mal dabei zu sein, beim Baumschmücken, und nicht erst am Abend irgndwann anzureisen. Also werde ich heute Abend schon gen Heimat fahren und die Feiertage über dort bleiben. Oder solange ich es eben aushalte. Dauernd Leute um mich zu haben ist ja für einen Single wie mich manchmal schwer zu verkraften. Aber ich bin guten Mutes.

Donnerstag, 22. Dezember 2005

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vitaminmangel
 ...gibt es auch in groß
...gibt es auch in groß 
So kommt es mir vor. Dabei ist es nur das Gefühl alles erledigt zu haben, das mich so müde werden lässt. Dieses Gefühl, das mich vorhin schon fröstelnd und zusammengekauert aufs Bett geworfen hat, und wo ich beinahe eingeschlafen wäre bei leiser jazziger Musik. Ja, es ist geschafft. Ab morgen kann ich es ruhiger angehen,... und darum geb ich mich auch für heute schon wieder geschlagen und streiche hier die Segel.

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Postkarten & Postcrossing
Weil ich es gerade auf der Homepage der Post gesehen habe. Zum 1.1. ändert sich das Porto für einige Postsendungen. Postkarten ins europäische Ausland sind dann zum Beispiel mit 65 Cent zu frankieren. Das Porto für Postkarten in den Rest der Welt bleibt bei 1,00 Euro.

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bulletin xxii|xii
Es lohnt sich manchmal wirklich, früh ins Bett zu gehen. Fühle mich heute richtig fit. Und das muss ich auch sein. Heute ist nochmal viel zu tun, dann ist es erst einmal geschafft. Morgen dann nur mehr Einkaufen, Lebensmittel und so, dass wird sich heute nicht mehr ausgehen. Nach den Feiertagen hab ich zwar noch einiges zu arbeiten, aber eben auf Sparflamme, ohne Stress und nichts wirklich Unangenehmes. Planung ist halt alles. Gelingt mir eh zu selten...

Mittwoch, 21. Dezember 2005

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finster
...gibt es auch in groß 
 ...gibt es auch in groß
Das heute der kürzeste Tag des Jahres war, zumindest was die Sonneneinstrahldauer angeht, das merkte ich auch! So gelang mir heute kein Bild bei Tageslicht. Gut das es wieder heller wird. Und das sag ich nicht nur fotografiertechnisch. Der Stress läßt nach. Morgen noch, dann erstmal ein wenig Luft holen ...

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geschafft!
Ich hatte es ja kaum für möglich gehalten, aber ich hab es dennoch heute geschafft. Die Weihnachtspost (bis auf ein paar Karten, die ich gleich schreiben werde) ist draussen. Jetzt hoffe ich nur, dass auch alles rechtzeitig ankommt.

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bulletin xxi|xii
Guten Morgen, und wer soll das hier alles aufräumen, so frag ich mich schon seit ein paar Tagen, wenn ich das Chaos um mich erblicke. Eigentlich könnte ich ja kapitulieren, man hat mich doch die Thermodynamik gelernt, und so weiß ich wie es ist, mit der Entropie, dem Gradmesser der Unordnung. Sie nimmt zu, stetig und unweigerlich! Aber wie ist das genau? Wenn ich heute abend hier die Energie investiere und aufräume, muss dann nicht bei jemand anderem das Chaos noch größer werden, um die Gesetzmäßigkeit zu erhalten? Na hoffentlich nicht bei euch ...

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ANKÜNDIGUNG:
So, langsam ist es so weit, mein neues virtuelles Zuhause entwickelt sich immer mehr. Ist zwar noch nicht fertig eingeräumt, aber doch schon soweit, dass ihr mich auch dort lesen könnt. Anregungen und Wünsche oder Verbesserungen können gerne vorgebracht werden. Alle Einträge, die hier kommen mögen findet ihr auch dort. Bis spätestens Anfang Januar, sollte dann alles bestens sein und ich mich wieder nur auf ein einziges Blog konzentrieren können. Dann schließe ich diese Aussenstelle hier bei Twoday. Mein Zuhause ist dann hier:

Dienstag, 20. Dezember 2005

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es geht dem ende zu
 ...gibt es auch in groß
...gibt es auch in groß 
Und die Zeit rast weiter! Von der "to do"-Liste wieder nur einen Bruchteil geschafft. Immerhin, ein paar wichtiges Dinge. Heute mittag war ich noch mit A. zum letzten Mal beim Essen in diesem Jahr, und da fing es wieder an, die Glückwünscherei. Ich finde es ja eigentlich komisch, denn im Prinzip könnte ich mich von den Leuten, die ich mag, jeden Tag so überschwänglich verabschieden, schließlich wünsch ich denen immer alles Gute, Gesundheit und viel Glück, nicht nur pauschal...

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eiskalt
Eiskalt
Um gleich Gerüchten vorzubeugen, nein, ich habe nicht, nur um was zum Bloggen zu haben, den Jungs hier ein Eis spendiert. Denn dann wäre das Bild (wird übrigens größer beim Berühren mit dem Mauszeiger) besser geworden, dass so, in der Hektik leider etwas unscharf wurde. Aber ich hatte Zeit, meine Kamera hervorzuholen, denn die Jungs mussten ja erstmal die Handschuhe ausziehen, um das Eis unfallfrei halten zu können. Tja, ist die Mama mal nicht dabei ...

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for sure
Als ob ich es nicht selbst wüsste! Aber was soll's, ich hab, nein, ich musste hinfassen, fest zupacken. Es so nehmen, dass ich auch nicht gleich wieder loslassen konnte. Ungeduldig wie ich nun mal bin. Und ohne Not, einfach so. Und dann war es heiß, ja, sehr heiß. So heiß, wie nunmal ein Glaskolben sein kann, wenn er bis eben in einem 145 °C warmen Ölbad zubrachte. Und es stank nach verbrannter Haut. In tiefstem Bayrisch fluchte ich vor mich hin, was den Chinesen, der Zeuge dieses masochistischen Akts war, sichtlich Angst einjagte. Als ich, meine glattgeschmolzenen Fingerkuppen unter kaltes Wasser haltend, ihn anblickte, fuchtelte er nur wild mit den Armen Richtung das viel zu heißen Glaskolbens und rang nach Worten. For sure, for sure, brachte er endlich heraus. Ja, klar, for sure! Wem sagt er das ...

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bulletin xx|xii
Seit dem Besuch beim HNO bilde ich mir doch tatsächlich ein, leichte Schluckbeschwerden zu verspüren. Wie kann das denn sein. Präventiv werde ich heute mal ein Rollkragenpulli tragen. Es schneit hier gerade in absoluter Zeitlupe und so ganz wenig, ein Tempo das ich auch gern einschlagen würde, aber ich steck ja im Vorweihnachtsstress und da komm ich erst wieder Ende der Woche raus. Um nichts zu vergessen ist es wieder mal soweit: Zettel - Liste!

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